Welche speziellen Zertifizierungen müssen die Zuleitungen von Transformatoren für Ladesäulen von Elektrofahrzeugen erfüllen?
Welche speziellen Zertifizierungen müssen die Zuleitungen von Transformatoren für Ladesäulen von Elektrofahrzeugen erfüllen?
Mit dem rasanten Wachstum des globalen Marktes für Elektrofahrzeuge (EV) steigt auch der Bedarf an Ladeinfrastruktur erheblich. Als eine der Kernkomponenten eines Ladesäulensystems beeinflussen die Konstruktion und Leistung von Transformatoren und ihren Zuleitungen unmittelbar die Sicherheit, Effizienz und Zuverlässigkeit des Ladesystems. Dieser Artikel erläutert detailliert die speziellen technischen Anforderungen, die die Zuleitungen von Transformatoren für EV-Ladesäulen erfüllen müssen, und hilft Ihnen, die Konstruktionsspezifikationen und Industriestandards für diese kritische Komponente zu verstehen.
Inhalt
1. Warum müssen die Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren besondere Anforderungen erfüllen?
Ladesäulentransformatoren unterscheiden sich hinsichtlich Betriebsbedingungen und Leistungsanforderungen deutlich von herkömmlichen Leistungstransformatoren. Diese Unterschiede resultieren primär aus der Dynamik des Ladevorgangs und den besonderen Anforderungen des Ladens von Elektrofahrzeugen (Ladeanforderungen für Elektrofahrzeuge).
● Häufige Lastschwankungen
Im Gegensatz zu herkömmlichen Transformatoren, die unter relativ stabilen Lasten arbeiten, erfahren Ladesäulentransformatoren während des Fahrzeuganschlusses, beim Wechsel des Lademodus (z. B. von Konstantstrom auf Konstantspannung) und beim Beenden des Ladevorgangs schnelle und drastische Laständerungen. Diese dynamischen Änderungen setzen die Zuleitungen einer höheren mechanischen und thermischen Belastung aus.
● Herausforderungen bei hoher Leistungsdichte
Hohe Leistungsdichte ist ein charakteristisches Merkmal moderner Schnellladesäulen (Gleichstrom-Schnellladetransformatoren). Aktuelle gängige Schnellladegeräte liefern bereits 350 kW oder mehr (z. B. Teslas V4 Supercharger), zukünftige Systeme streben Megawatt-Leistungen an. Effiziente Energieübertragung und Temperaturkontrolle in solchen Hochleistungssystemen erfordern gut ausgelegte Zuleitungen.
● Unterschiedliche Umweltbedingungen
Ladesäulen werden häufig in unterschiedlichsten Umgebungen installiert, von extrem kalten Regionen bis hin zu tropischen Klimazonen und von trockenen Wüsten bis zu Küstengebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Zuleitungen müssen eine ausgezeichnete Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen aufweisen, um Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, UV-Strahlung und anderen Belastungen standzuhalten.
● Strenge Sicherheitsstandards
Sicherheitsnormen wie IEC 61851 und UL 2202 stellen strenge Anforderungen an Ladesäulentransformatoren und deren Zuleitungen, insbesondere hinsichtlich Isolationsleistung, Spannungsfestigkeit und Brandschutz. Diese Normen gewährleisten die Sicherheit von Anwendern und Betrieb und geben gleichzeitig Vorgaben für die Material- und Konstruktionsauslegung der Zuleitungen.
2. Wichtige spezielle Anforderungen an die Zuleitungsdrähte für Transformatoren an Ladesäulen für Elektrofahrzeuge
● Hohe Temperaturbeständigkeit und thermische Stabilität
Die Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren müssen einem dauerhaften Betrieb bei hohen Temperaturen standhalten. Beim Schnellladen erzeugen hohe Ströme erhebliche Joulesche Wärme (I²R-Verluste), und in Kombination mit der Umgebungstemperatur können die Leitertemperaturen 90 °C überschreiten.
Die thermische Stabilität wird durch folgende Konstruktionsüberlegungen erreicht:
(1)Auswahl des Leitermaterials: Sauerstofffreies Kupfer (OFC) ist aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit und seines niedrigen spezifischen Widerstands mit einem Temperaturkoeffizienten von ca. 0.00393/°C die bevorzugte Wahl. Im Vergleich zu Standardkupfer weist OFC bei hohen Temperaturen einen geringeren Widerstandsanstieg auf, wodurch die zusätzliche Erwärmung reduziert wird.
(2)Temperaturbeständigkeit des Isoliermaterials: Die Isolierung von Anschlussdrähten besteht typischerweise aus vernetztem Polyethylen (XLPE) oder Silikonkautschuk mit einer Temperaturbeständigkeit von mindestens 105 °C (Klasse A) oder höher (z. B. Klasse F – 155 °C, Klasse H – 180 °C). Die thermische Alterungsbeständigkeit des Materials wird gemäß IEC 60216 geprüft.
(3)Wärmeableitungsdesign: Großquerschnittige Zuleitungen (typischerweise ≥ 50 mm²) reduzieren die Stromdichte, während spezielle Litzen (z. B. Kompakt- oder Sektorlitzen) die Oberfläche zur Wärmeableitung vergrößern. Durch eine geeignete Auslegung lässt sich der Temperaturanstieg auf unter 50 K (bezogen auf die Umgebungstemperatur) begrenzen.
Isoliermaterialtyp | Temperaturbewertung | Maximale Dauergebrauchstemperatur | Kurzfristige Überlastkapazität | Typische Anwendungen |
PVC (Polyvinylchlorid) | 70°C (Klasse Y) | 70°C | 90°C (max) | Billige, langsame AC-Ladegeräte |
XLPE (vernetztes Polyethylen) | 90°C (Klasse A) | 105°C | 130°C | Gängige Schnellladegeräte |
Silikon-Gummi | 180°C (Klasse H) | 180°C | 250°C | Schnellladesysteme mit hoher Leistungsdichte |
PTFE (Polytetrafluorethylen) | 250 °C (Klasse C) | 250°C | 300°C | Extreme Umgebungen (militärische/spezielle Ladeausrüstung) |
Tabelle 1: Vergleich der Temperaturbeständigkeitseigenschaften verschiedener Isoliermaterialien
● Mechanische Festigkeit und Vibrationsbeständigkeit
Die Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren sind vielfältigen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die Installation beinhaltet unvermeidbares Biegen und Dehnen, während die betriebsbedingten elektromagnetischen Vibrationen (verursacht durch hochstromfähige, wechselnde Magnetfelder) die Leitungen einem ständigen Risiko der Materialermüdung aussetzen.
Um eine langfristige Zuverlässigkeit zu gewährleisten, müssen die Zuleitungsdesigns folgende Anforderungen erfüllen:
(1)Leiterseilaufbau: Mehrlagige Verseilung mit mehreren feinen Kupferdrähten Anstelle einzelner dicker Drähte werden Litzen (z. B. gemäß IEC 60228 Klasse 5 oder 6) verwendet. Diese Konstruktion bietet eine überlegene Flexibilität und Biegefestigkeit; Tests zeigen eine 3- bis 5-fach längere Lebensdauer im Vergleich zu massiven Leitern mit gleichem Querschnitt.
(2)Vibrationsfestigkeitsdesign:Die Frequenz der elektromagnetischen Kraft wird nach der Formel f = (2 × I × B) / L (I = Stromstärke, B = magnetische Flussdichte, L = Länge) berechnet, um potenzielle Resonanzpunkte zu identifizieren. Gegenmaßnahmen umfassen:
– Begrenzung des Abstands der Stützpunkte auf sichere Werte:
L_max=√(T/(m×f²))
(T = Spannung, m = Masse pro Längeneinheit)
– Verwendung von Dämpfungsmaterialien zum Umwickeln oder Klemmen
– Implementierung elastischer Pufferkonstruktionen an Fixierungspunkten
(3)Verbindungszuverlässigkeit: Kaltverpressung wird typischerweise für Klemmenverbindungen mit einem Kontaktwiderstand R_c ≤ 1.1R_0 (R_0 = Leiterwiderstand bei gleicher Länge) verwendet. Die Qualität der Verpressung wird mit Mikroohmmetern überprüft, um sicherzustellen, dass sich die Verbindung unter Vibrationen nicht löst.
● Elektrische Isolation und Spannungsfestigkeit
Die Isolationsvorrichtungen der Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren müssen komplexen elektrischen Umgebungsbedingungen standhalten. Neben den üblichen Netzspannungen (z. B. 480 V oder 690 V) müssen die Leitungen auch hochfrequente Oberschwingungen (aus der Wechsel-/Gleichstromwandlung) und transiente Überspannungen (z. B. durch Schaltvorgänge oder Blitzeinschläge) aushalten.
Zu den wichtigsten Parametern für die Dämmleistung gehören:
(1)Teilentladung:Gemäß IEC 60885-3 darf die Teilentladung bei 1.5-facher Nennspannung ≤ 10 pC betragen. Dreilagige, koextrudierte Isolierung (Leiterschirm – Hauptisolierung – Isolationsschirm) reduziert die Entladung im Vergleich zu einlagigen Ausführungen um über 60 %.
(2)Dielektrischer Verlustfaktor (tanδ):Hochwertige XLPE-Dämmstoffe sollten bei 90 °C und 50 Hz einen Verlustfaktor (tanδ) von ≤ 0.005 aufweisen. Ein zu hoher Verlustfaktor führt zu Erwärmung und thermischem Durchschlag der Dämmung. Additive wie Nano-Magnesiumoxid verbessern diesen Wert.
(3)Stoßspannungsfestigkeit: Gemäß IEC 60071-1 müssen Anschlussdrähte folgenden Belastungen standhalten:
– Blitzstoßspannung (1.2/50 µs Wellenform): 6 kV für 690-V-Systeme
– Schaltimpuls (250/2500 µs Wellenform): 4 kV für die gleichen Systeme
Halbleitende Abschirmungen (Halbleitende Abschirmung) sind für eine gleichmäßige elektrische Feldverteilung von entscheidender Bedeutung und reduzieren die maximale Feldstärke um 30-40% (berechnet als E=V/(r×ln(R/r)), wobei V = Spannung, r = Leiterradius, R = Außendurchmesser der Isolierung).
● Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und Oberwellenunterdrückung
Moderne Schnellladegeräte nutzen Hochfrequenz-Schaltnetzteile (z. B. LLC-Resonanzwandler), die mit 50 kHz bis 150 kHz arbeiten. Aufgrund dieser hohen Frequenz können die Anschlussleitungen elektromagnetische Störungen (EMI) verursachen und müssen daher EMV-beständig sein.
Zu den wichtigsten EMV-Designmaßnahmen gehören:
(1)Zweischichtige Abschirmung:
– Innere Schicht: Kupfergeflechtschirmung (≥85% Abdeckung) gegen niederfrequente Störungen (<1 MHz)
– Äußere Schicht:Aluminium-Kunststoff-Verbundfolie für Hochfrequenzstörungen (>1 MHz)
– Tests zeigen, dass eine doppelte Abschirmung den abgestrahlten Lärm im Vergleich zu einer einfachen Abschirmung um über 20 dB reduziert.
(2)Magnetkernfilterung: Nanokristalline Magnetringe (z. B. mit amorphen Kernen auf Eisenbasis) werden an strategischen Punkten installiert. Ihre Impedanz Z = √(R² + (2πfL)²) (R = äquivalenter Widerstand, L = äquivalente Induktivität) absorbiert hochfrequentes Rauschen.Auswahlkriterien sind:
– Anfangspermeabilität μ_i ≥20,000
– Sättigungsflussdichte B_s ≥1.2 T
– Betriebsfrequenzbereich, der das 3- bis 5-fache der Oberschwingungen der Schaltfrequenz des Ladegeräts
(3)Symmetrische Verdrahtung: Bei Drehstrom-Zuleitungen heben eng verdrillte symmetrische Anordnungen (im Gegensatz zu parallelen Anordnungen) die Magnetfelder auf, wodurch die externe Feldstärke auf 10-15 % der Stärke paralleler Ausführungen reduziert wird.
● Umweltverträglichkeit und chemische Stabilität
Die Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren sind stärkeren Umwelteinflüssen ausgesetzt als in typischen Industrieumgebungen. Salznebel in Küstengebieten, chemische Korrosion in Industriezonen und UV-Strahlung in Wüsten beschleunigen die Materialalterung.
Strategien zur Verbesserung der Umweltresistenz (Umweltresistenz):
(1)UV-Beständigkeit: Durch die Zugabe von Ruß (2.5-3 %) oder UV-Stabilisatoren (z. B. gehinderte Amine Light Stabilizer, HALS) verlängert sich die Nutzungsdauer im Außenbereich von 2-3 Jahren auf über 10 Jahre (gemäß ASTM G154-Prüfung).
(2)Wasserdichte Versiegelung: Zu den radialen wasserdichten Konstruktionen gehören:
– Leiterspalten mit wasserdichtem Gel (z. B. Polyurethan-Dichtstoff) abgefüllt
– Isolierschutz mit wasserabweisender Umhüllung Band
– Äußere Hülle mit Längswasserbeständigkeit (z. B. Aluminium-Kunststoff-Verbundfolie)
– Die Immersionsprüfungen nach IEC 60502-2 Anhang D (10 Tage, 1 m Tiefe bei 20 °C) erfordern einen Isolationswiderstand von ≥1000 MΩ·km.
(3)Chemische Resistenz:Für die Ummantelung werden bevorzugt öl- und säurebeständige PVC- oder TPE-Materialien verwendet. Gemäß ISO 6722 muss nach 48-stündigem Eintauchen in Kraftstoff bei 70 °C die Zugfestigkeit mindestens 70 % und die Dehnung mindestens 65 % betragen.
3. Internationale Standards und Zertifizierungsanforderungen
Die Zuleitungen der Transformatoren für Ladesäulen von Elektrofahrzeugen müssen internationalen Normen und regionalen Zertifizierungen entsprechen (Internationale Normen und Zertifizierungen), einschließlich:
(1)IEC62993: Der neueste globale Standard für Ladekabel für Elektrofahrzeuge, der Folgendes spezifiziert:
– Nennspannung: 300/500 V bis 18/30 kV
– Biegeradius: ≥4D für feste Installation, ≥6D für bewegliche Verwendung (D = Kabeldurchmesser)
– Ölbeständigkeit: ≤50 % Volumenänderung nach 7 Tagen in IRM 902-Öl
(2)UL2202:Nordamerikanischer Standard mit Schwerpunkt auf:
– Feuerbeständigkeit: UL 1685 Vertikalplattenprüfung
– Rauchdichte: NFPA 262-Test, maximale optische Dichte ≤0.5
– Emission toxischer Gase: NBS-Rauchkammertest, HCl-Freisetzung ≤5 %
(3)UND 50620:Europäischer Standard mit zusätzlichen Anforderungen:
– Kälteflexibilität: Keine Rissbildung bei -40 °C in Wickeltests
– Mechanische Einwirkung: Isolationswiderstand ≥0.1 MΩ nach Fall eines 1 kg schweren Hammers aus 1 m Höhe
– Umweltkonformität: RoHS- und REACH-Verordnungen
(4)GB/T33594:Chinesische nationale Norm, die Folgendes festlegt:
– Gleichspannungsfestigkeit: 5-fache Nennspannung für 5 Minuten ohne Durchschlag
– Thermische Zyklen: 20 Zyklen (-40 °C bis 120 °C) ohne Leistungseinbußen
– Lastwechsel: Nach 1000 Volllastzyklen (Imax) darf der Temperaturanstieg den Anfangswert um nicht mehr als 10 % überschreiten.
Zukünftige Trends und technologische Innovationen
Mit dem Fortschritt der Ladetechnologie hin zu extrem hohen Leistungen (z. B. Teslas V4 Supercharger mit 1000 V/500 A) und intelligenten Funktionen entwickelt sich auch die Technologie der Transformatorzuleitungen weiter:
● Anwendungen von Supraleitern: Hochtemperatur-Supraleiter (HTS), wie beispielsweise YBCO-Bänder, erreichen Stromdichten von 100 A/mm² bei 77 K (das 50-Fache der Kapazität von Kupfer). Obwohl sie Kühlsysteme benötigen, reduzieren sie die Verluste um über 90 %.
● Integrierte intelligente Überwachung: Zuleitungen der nächsten Generation enthalten faseroptische Sensoren (z. B. FBG) zur Echtzeitüberwachung von:
– Temperatur (Genauigkeit ±0.5°C)
– Dehnung (1µε Auflösung)
– Teilentladung (5pC Empfindlichkeit)
Die Datenübertragung erfolgt über Protokolle, die in IEC 62485-3 definiert sind.
● Umweltfreundliche Materialien:Biobasierte Isolierungen (z. B. Polyhydroxyalkanoate, PHA) und biologisch abbaubare Ummantelungen zielen darauf ab, den CO2-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus um 60 % zu reduzieren und gleichzeitig die elektrische Leistung aufrechtzuerhalten.
Zusammenfassend
Die Zuleitungen von Ladesäulentransformatoren für Elektrofahrzeuge sind als kritische Energieübertragungskanäle unerlässlich und müssen elektrische, mechanische, thermische und umweltbedingte Faktoren berücksichtigen. Von der Hochtemperaturbeständigkeit über die EMV-Ausführung bis hin zur mechanischen Festigkeit und chemischen Stabilität – jede Anforderung beeinflusst direkt die Sicherheit und Effizienz des Ladesystems. Dank fortschreitender Normen und neuer Materialien wird die Zuleitungstechnologie kontinuierlich weiterentwickelt und so den zuverlässigen Betrieb der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge gewährleisten.
Die Wahl hochwertiger Zuleitungsprodukte, die internationalen Standards entsprechen (z. B. UL- oder IEC-zertifizierte Lösungen), gewährleistet nicht nur die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, sondern reduziert auch die Wartungskosten über den gesamten Lebenszyklus. Herstellern von Ladesäulen wird empfohlen, eng mit professionellen Transformatorenlieferanten zusammenzuarbeiten, um optimale Zuleitungslösungen für spezifische Anwendungen zu entwickeln und so ein nachhaltiges Wachstum in der Elektromobilitätsbranche zu fördern.
Kontakt
LuShan, Europäische Sommerzeit.1975, ist ein chinesischer professioneller Hersteller, spezialisiert auf Leistungstransformatoren und Reaktoren für50 Jahre. Führende Produkte sind Einphasentransformator, Dreiphasentransformator Isolierung Transformatoren, elektrischer Transformator, Verteiltransformator, Abwärts- und Aufwärtstransformator, Niederspannungstransformator, Hochspannungstransformator, Steuertransformator, Ringkerntransformator, R-Kern-Transformator;Gleichstrominduktoren, Wechselstromreaktoren, Filterreaktoren, Netz- und Lastreaktoren, Drosseln, Filterreaktoren und Zwischen- und Hochfrequenzprodukte.
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